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Jun 03
2010
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…und ich freu mich schon drauf!!! Nicht nur weil ich glaube ganz gut (für meine Ansprüche eben) vorbereitet zu sein, sondern weil es mich auch schon ein bisschen stört, daß sich die sozialen Kontakte abseits der Triathlonwahnsinnigen auf ein Minimum beschränken. Habe ich mir zwar selbst ausgesucht, aber ich möchte nicht in die Verlegenheit kommen, daß sich alles nur mehr um Fettstoffwechsel, Intervalle oder noch schlimmer um CEP`s, Aerohelme und sonstigem Schnickschnack dreht. Noch bin ich nicht ganz in den Wahnsinn reingekippt, denn Schisocken und Tropfenhelm (solange ich ihn nicht richtig nutzen kann und das wird immer so sein – alleine beim Gedanken daran krieg ich schon ein steifes Gnack) werde ich mir hoffentlich immer ersparen.
Die ersten Wettkämpfe sind erledigt und im Grunde ganz gut gelaufen. Halbmarathon in Wien, Neusiedlersee Radmarathon, olympische Distanz in Obergrafendorf und letztes Wochenende der Halbironman in St. Pölten. Es passt eigentlich in allen Bereichen:
Schwimmen: Hab mich im Becken ziemlich gesteigert und deswegen in Obergrafendorf total die Krise bekommen. Die Zeit (22:20) war zwar halbwegs ok., aber das Gefühl erbärmlich. Ständig in Atemnot, sowas von null Gefühl und Orientierungslosigkeit – da konnte nur Gerald helfen. Eine Einheit mit Imitation der Wettkampfsituation (zu dritt nebeneinander in einer Bahn, bzw. ein paar Hunderter hinter Benji „für dich mach ich heute extra viel Beine“ Rauscher brachten die Unzulänglichkeiten gleich ans Tageslicht. Hab mir fast alle Tipps zu Herzen genommen (nur bei: „Du musst viel härter schwimmen!“ hör ich immer weg) und bin in St. Pölten gleich viel besser und lockerer über die 1,9 km gekommen. Das gewählte Tempo dürfte auch für die 3,8km passen.
Rad: Die hohen Umfänge haben sich offensichtlich ausgezahlt: Beim Radmarathon war`s schon ganz gut, Obergrafendorf war einfach zu kurz und in St. Pölten wars echt super. Super Rhythmus sowohl in der Ebene als auch am Berg, nur bergab bin und bleib ich ein Schwammerl. Bin einfach zu feig und technisch zu schwach. Macht aber nix, sonst hätte ich ja Radrennfahrer werden können. Solange ich am Aufleger das Gleichgewicht halten kann, ist alles gut;-)
Lauf: Ein Krücke ist inzwischen schon weg! Der Halbmarathon in Wien war aus dem Training raus echt zufriedenstellend: 1:39:irgendwas, nach einem Vorbereitungstag mit 4h Rad und 45min Laufen. Der 10er in Obergrafendorf war auch sehr gut und zum ersten Mal durfte ich erleben wie es ist, wenn man beim Laufen überholt und nicht umgekehrt. So richtig gut wars aber in St. Pölten, wo ich den HM (der vielleicht um einen halben km zu kurz war) nach dem Schwimm/Rad-Vorprogramm in 1:38:irgendwas absolvieren konnte.
Jetzt kommen noch harte 10 Tage und dann wird das Training hoffentlich immer weniger?! Ich hoffe, daß ich den Wettkampf möglichst lange geniessen kann und der Mann mit dem Hammer möglichst spät kommt – und der kommt sicher!!!! Freu mich auch schon total drauf viele Freunde auf und entlang der Strecke zu treffen und finds wirklich genial wieviele von Euch nach Kärnten kommen um uns zu unterstützen. Danke!!!!!!



Die ersten Wettkämpfe sind erledigt und im Grunde ganz gut gelaufen. Halbmarathon in Wien, Neusiedlersee Radmarathon, olympische Distanz in Obergrafendorf und letztes Wochenende der Halbironman in St. Pölten. Es passt eigentlich in allen Bereichen:
Schwimmen: Hab mich im Becken ziemlich gesteigert und deswegen in Obergrafendorf total die Krise bekommen. Die Zeit (22:20) war zwar halbwegs ok., aber das Gefühl erbärmlich. Ständig in Atemnot, sowas von null Gefühl und Orientierungslosigkeit – da konnte nur Gerald helfen. Eine Einheit mit Imitation der Wettkampfsituation (zu dritt nebeneinander in einer Bahn, bzw. ein paar Hunderter hinter Benji „für dich mach ich heute extra viel Beine“ Rauscher brachten die Unzulänglichkeiten gleich ans Tageslicht. Hab mir fast alle Tipps zu Herzen genommen (nur bei: „Du musst viel härter schwimmen!“ hör ich immer weg) und bin in St. Pölten gleich viel besser und lockerer über die 1,9 km gekommen. Das gewählte Tempo dürfte auch für die 3,8km passen.
Rad: Die hohen Umfänge haben sich offensichtlich ausgezahlt: Beim Radmarathon war`s schon ganz gut, Obergrafendorf war einfach zu kurz und in St. Pölten wars echt super. Super Rhythmus sowohl in der Ebene als auch am Berg, nur bergab bin und bleib ich ein Schwammerl. Bin einfach zu feig und technisch zu schwach. Macht aber nix, sonst hätte ich ja Radrennfahrer werden können. Solange ich am Aufleger das Gleichgewicht halten kann, ist alles gut;-)
Lauf: Ein Krücke ist inzwischen schon weg! Der Halbmarathon in Wien war aus dem Training raus echt zufriedenstellend: 1:39:irgendwas, nach einem Vorbereitungstag mit 4h Rad und 45min Laufen. Der 10er in Obergrafendorf war auch sehr gut und zum ersten Mal durfte ich erleben wie es ist, wenn man beim Laufen überholt und nicht umgekehrt. So richtig gut wars aber in St. Pölten, wo ich den HM (der vielleicht um einen halben km zu kurz war) nach dem Schwimm/Rad-Vorprogramm in 1:38:irgendwas absolvieren konnte.
Jetzt kommen noch harte 10 Tage und dann wird das Training hoffentlich immer weniger?! Ich hoffe, daß ich den Wettkampf möglichst lange geniessen kann und der Mann mit dem Hammer möglichst spät kommt – und der kommt sicher!!!! Freu mich auch schon total drauf viele Freunde auf und entlang der Strecke zu treffen und finds wirklich genial wieviele von Euch nach Kärnten kommen um uns zu unterstützen. Danke!!!!!!

