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Philipp Podsiedlik: Ironman 70.3 WM - 3. Rang! |
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Geschrieben von Philipp Podsiedlik
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Sonntag, 15. November 2009 |
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Ein Bericht von Philipp Podsiedlik, der den sensationellen 3. Rang der Altersklasse U-25 bei der 70.3 WM 2009 in Clearwater (Florida) erreicht hat!
Es war ein langer Tag! Früh morgens gings aus den Federn. Kurz vor dem Start nochmals der letzte Check am Rad, ehe es dann schnell in den Neo und an den Schwimmstart ging. Beim Start folgten einige bewegende Momente. Zunächst der Start der Pros untermalt von den Klängen der amerikanischen Nationalhymne. Wirklich sehr stimmungsvoll im Sonnenaufgang Clearwaters.
Dann der Start! Nach den Pros folgte eine Agegroup nach der anderen, bis schließlich
meine an der Reihe war (übrigens die letzte). Leider galt auch hier das
3sec. Intervall.
Zum Rennen: Beim Schwimmen fühlte ich mich wie in einer riesigen
Waschmaschine. Ohne
Gefühl und einfach reinhämmernd. Resultat: 27:09 - sehr bescheiden.
But- "It
doesn`t matter"- weiter in die T1. Im regen Getümmel wurde mir leider
eine falsche Tasche zugereicht, weshalb ich sicher nochmals rund 30sec.
verlor. "It doesn`t matter" die Zweite. Rauf auf mein Ross und Vollgas.
Verdammt schnell gings zur Sache..., vorbei an hunderten
Athleten..., nach rund 40km schloss der spätere M18- Sieger Acevedo
auf
mich auf. Gemeinsam mit ihm konnte ich gute Führungsarbeit leisten,
aber leider auch zahlreiche Athleten mitziehen - unvermeidbar! Resultat
der Radleistung: 2. beste Radzeit aller Agegrouper in einer Zeit von
2:03:52. Dann der Laufpart: Zu Beginn kam ich sehr gut weg und konnte
nach
rund 6km auch Acevedo überholen. Wir waren beide auf eine 1:15er Zeit
unterwegs. Doch leider musste ich dem hohen Radtempo etwas Tribut
zollen und absolvierte den Halbmarathon in einer Zeit von 1:21:04.
Solide Leistung. Nicht berauschend, aber ganz ok.
In Summe stand dann eine Zeit von 3:56:51 zu Buche. Super Zeit!! Rang 3.
der Klasse-U25. Bester Österreicher und 4. Agegrouper, sowie der 51.
Gesamtrang. Ich kann mein Ergebnis noch kaum fassen. Im Moment benötige
ich wohl noch ein wenig Zeit um die Geschehnisse zu verarbeiten. In den
nächsten Tagen steht Relaxen am Programm - Sonnenbaden und
Beachvolleyball.
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