|
Apr 14
2010
|
Noch 80 Tage ...geschrieben von Petra Österreicher in Training |
|
Die Vorbereitung über die Wintersaison war wirklich gut und es sammelten sich viele Grundlageneinheiten an. Unterbrechungen gab es nur 2x durch eine Verkühlung und eine Zahn-OP. 2 Wochen Trainingslager auf Fuerteventura und 1 Woche in Riccione brachten (seit März) viele Radkilometer am Triathlonrad mit sich. In den nächsten Wochen wird sich ja zeigen, welche Auswirkungen das große Trainingspensum der letzten Monate hat. Ich freue mich schon, wenn es draußen endlich richtig los geht. Kommenden Sonntag startet die Wettkampfsaison mit dem Halbmarathon beim VCM, eine Woche später nehme ich zum ersten Mal an einem Radmarathon teil und die Triathlon-Vorbereitungswettkämpfe starten dann im Mai in Obergrafendorf und St.Pölten . Der Plan ist punktgenau am 4. Juli für den ersten Ironman bereit zu sein. Noch 80 Tage ......
Der Cross-Triathlon in Mönichwald war wieder Fixpunkt unserer Sommerplanung, da die Veranstaltung ausgezeichnet organisiert wird.
Die verkürzte Mitteldistanz am Stubenbergsee war nach dem miserablen Wettkampf in St. Pölten der ideale Wettkampf um die Ernährung zu testen. Fisch mit Kartoffeln am Vorabend und nicht Nudeln ohne Ende war schon mal die deutliche bessere Version.
Der Wettkampf war durchwegs in Ordnung, die Splitzeiten waren respektabel und am Ende konnte ich meinen ersten Klassensieg einfahren (tja, es waren nur zwei Damen in meiner Klasse am Start - aber was soll`s!). :-))
Ein Wettkampf mit gutem Start und schwachem Ende.
Der erste Wettkampf im heurigen Jahr - der erste Vergleich zum Vorjahr.Vom Training her war ich zuversichtlich, dass es auch heuer wieder besser läuft. Dieses Mal war nur die Vorbereitung anders - der Lauf war am Ende der 3. Belastungswoche angesetzt, tags zuvor ein 3h Koppeltraining.
Als Kilometerzeit hatte ich mir 5:15 vorgenommen, wenn ich es durchgehalten hätte, dann wären 1:50 ausgegangen. Die ersten 8 Kilometer lief es ganz gut. Ich konnte den Schnitt von 5:15 halten, aber langsam ging mir die Kraft in den Beinen aus. Der Kräfteverschleiss der vergangenen Trainingswoche machte sich Kilometer für Kilometer immer mehr bemerkbar. Der Schnitt ging schließlich rauf auf 5:30. Auf der Mariahilferstrasse war ich dann schon total am Ende. Die letzten Kilometer musste ich noch durchbeißen und schließlich beendete ich das Rennen mit einer Endzeit von 1:54. Immerhin war es wieder schneller als letztes Jahr - Ende gut, alles gut. Ob ich mir diese Qual nächstes Jahr am Ende der 3. Belastungswoche wieder antue, muss ich mir allerdings noch überlegen. :-) Jetzt kommen die letzten Vorbereitungen für St. Pölten. Ich freue mich schon richtig darauf, da auch viele von uns dort starten. CU there. |
||||||||||||||||

