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Blog von Petra Österreicher
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Aug 28
2008

Saisonabschluss 2008

geschrieben von Petra Österreicher in Wettkampf2008

Kurzdistanz Mondsee 2008 

Wie schon im letzten Jahr gab es einen kleinen Ciclopia-Tri-Team Wochenendausflug nach Mondsee - zu einer Kurzdistanz zum Saisonabschluss 2008.

Leider hatte sich heuer die komplette Strecke geändert, somit konnte ich die Zeiten zum Vorjahr nicht vergleichen. Die Schwimm- und Laufstrecke waren nett und zuseherfreundlich, die Radstrecke war leider nicht so schön wie in den letzten 2 Jahren. Die letzten 15km der Radstrecke waren zum Teil auf einem engen Radweg oder auf Nebenfahrbahnen mit sehr vielen engen gefährlichen Kurven, wo man nur mit Abbremsen und wieder voll in die Pedale treten beschäftigt war. Schwer war es auch, die Motivation zu finden, da der Start erst um 16h war. Man sitzt oder liegt den ganzen Tag herum und weiss nicht recht was man tun bzw. essen soll.

Dennoch kann ich mit meinen Zeiten sehr zufrieden sein. Von 20 Startern in meiner Alterklasse hatte ich die 11. Schwimmzeit, 7. Radzeit und (eh klar) nur die 14. Laufzeit.

Zieleinlauf

 

 

 

 

 

 

Resümee 2008

Die ganze Saison war eigentlich ein Erfolg. In allen Bereichen habe ich mich verbessert, vorallem beim Schwimmen schaffe ich alle Distanzen ohne Bedenken in Kraultechnik (was ich ja erst im Frühjahr 2007 lernte). Im zweiten Jahr (nach einer Wintersaison mit Trainer) gleich eine Halbdistanz absolviert zu haben freut mich besonders.

Die Wettkämpfe nach St. Pölten waren ebenfalls sehr nett. Kurzdistanz am Stubenbergsee, Cross-Triathlon in Mönichwald und Sprintdistanz in Blindenmarkt. Die Sprintdistanz war nun mein einziger Vergleich zum Vorjahr, wo ich mich um 5 Minuten verbessert hatte.

In diesem Sinne möchte ich mich bei Gerald bedanken, der mich super gesteuert hat.

 

Im September gehen wir noch eine Woche Mountainbiken in die Dolomiten, bevor dann wieder das ruhige Trainingsprogramm im Oktober startet. Ich freue mich schon auf die langsamen Einheiten, obwohl dies auch bedeutet, dass der Winter kommt.

Und nächste Saison reiss ich in der W-40 (jaja, es ist schon soweit) alles nieder :-))
Mai 30
2008

Freud und Leid am Ironman 70.3 Wochenende

geschrieben von Petra Österreicher in Wettkampf

Das Wochenende fing schon gut an, denn ab Donnerstag kamen schleichend die Zahnschmerzen.   Aber was kann man schon an einem langen Wochenende tun, außer abends mal ein Parkemed einwerfen und hoffen, dass die Schmerzen nicht mehr wiederkommen.

Am Freitag trafen sich alle Ironman 70.3 Starter des Ciclopia Tri Teams mit Gerald, um die Schwimmstrecke zu testen und den Landweg dazwischen zu analysieren. War ein guter Schachzug, denn die Algen und Gräser am Arm und im Gesicht waren am Freitag noch grausig, aber am Samstag total egal.

Samstags ging es dann los. Meine erste Halbdistanz vor mir, fuhr ich mit Fladi und Philipp nach St. Pölten. Die Stimmung am Schwimmstart war echt lässig. Kurzer 'Abschiedskuss' von Fladi, und dann ertönte schon unser Start. Anfangs war das Getümmel noch recht heftig, nach der ersten Boje habe ich dann relativ schnell mein Tempo gefunden. Die Zeit verging sehr schnell, vielleicht war es auch durch den Landaustieg dazwischen kurzweiliger. Ehe ich mich versah war ich schon das erste Mal in der Wechselzone. Es ist lässig, wenn man dort schon die Anfeuerungen von den Freunden mitbekommt.

Und endlich durfte ich mit dem Rad auf die Schnellstrasse auffahren, worauf ich mich schon seit Wochen gefreut habe. Ich glaube ich war immer so um die 35km/h unterwegs, obwohl es leichten Gegenwind gab. Die erste Steigung dann nach Krustetten war auch kurzweilig, bis man dann in der Wachau die B33 für ca 30km runterkurbeln musste. Hier wurde es dann kurzzeitig fad, und mein Zahn meldete sich zum ersten Mal. In den einzelnen Ortschaften wurde man durch die Zuschauer wieder ein bisschen abgelenkt. Irgendwann fuhr ich über etwas drüber, und am Vorderrad klebte dann ein Papierstreifen. Er löste sich leider nicht mehr ab und ich musste mir die ganze Zeit diese nervende Geräusch anhören. Stehen bleiben wollte ich aber auch nicht unbedingt, denn ich war ständig damit beschäftigt mich für den kommenden Berg mit Kohlenhydraten zu versorgen. Kurz bevor es mit der Steigung nach Gansbach losging, kamen die Magenkrämpfe. Ich hab nicht verstanden wieso, dachte nur, dass es schon wieder vergehen würde. Nach der Abzweigung blieb ich schließlich dann doch  stehen, um das störende Papier zu entfernen. Der Aufstieg nach Gansbach war dann sehr abwechslungsreich, denn bald stand Stefan B. mit dem MTB da und fuhr brav mit Abstand ein Stück mit. Am Asphalt leuchtete manchmal 'FLADI & PEZ' auf, und angetrieben von alldem war schon Gansbach vor mir. Überraschenderweise standen nach der Labestation auch noch Werner, Heidi,Ruth und Nora, um uns anzufeuern. Dann ging es wieder bergab, aber das Beste war, dass wieder alle 100m nur 'FLADI & PEZI' stand, und das ca 20x. Es war echt lustig!!!!! Was für ein Heimvorteil! Von Gansbach hat es sich leider noch sehr gezogen bis man wieder in St. P

Apr 29
2008

Vienna City Halbmarathon, Vorbereitung für 70.3

geschrieben von Petra Österreicher in WettkampfHalbmarathon

Die Vorbereitung für den 70.3 ist geglückt. Nach einigem Hin und Her bin ich trotz Halsschmerzen gestartet - das Wetter war einfach zu verlockend!

Über den Rennverlauf habe ich mir kaum Gedanken gemacht, erstens wars ja wirklich nur ein Test und zweitens war ich gerade in Regenerationswoche.

Ich hatte von Beginn an einen guten Rhythmus und konnte das Tempo anfangs ganz gut halten, aber plötzlich war sie wieder da, die unfassbar heisse, stickige Wienzeile. Überall auf der Strecke hatte es ca. 15 Grad, nur hier waren es plötzlich 30!!!! Punktueller Klimawandel oder mentales Problem? Wie auch immer, es ging vorbei und am Ende hatte ich 1:55 zu Buche stehen. Hab mich gegenüber dem Vorjahr um über 10min gesteigert und es hat auch schon viel mehr Spaß gemacht. Und wie sich ein Halbmarathon nach Schwimmen und Radeln anfühlt werde ich auch bald wissen....    :-))

Mar 31
2008

Lanzarote: die letzten Tage ....

geschrieben von Petra Österreicher in Trainingslager 2008

  Wilkommen im Club der Kranken.... Es hatte mich doch noch erwischt. Ich dachte zuerst ich komme mit dem Schnupfen noch durch, aber abends kam dann leider das Fieber. Über 38° Fieber ist mühsam, Gott sei Dank hatte Günter noch Tabletten über (irgendwelche spanische Hämmer), die mein Fieber wieder runterdrückten.

Es hat mich total geärgert, dass ich auch noch diesen Virus aufgeschnappt habe, denn somit hab ich 3 Trainingstage verpasst. Ich pendelte also nur zwischen Hotelzimmer, Balkon, Internet Cafe und Restaurant.

 Ausblick

Sabine stellte mir noch die Fotos vom letzten Schwimmtraining zur Verfügung (danke!), damit ich diese betrachten konnte, statt die letzte Trainingseinheit zu absolvieren.

 

SchwimmtrainingSchwimmtraining  

Trotz dieses blöden Endes war es aber ein geniales Trainingslager. Die Stimmung in der Gruppe war hervorragend; sehr nett war es auch mit den 2 Pro's Norbert König und Manuel Wutscher. Noch dazu kommt Norbert ja aus Obergrafendorf, nicht unweit von meinem Heimatort Lilienfeld. Da muss man ja sein Fan werden..... :-)  (http://www.norbertkoenig.at/)

Wieder zurück in Wien konnte ich mich wenigstens auf mein neues Rad freuen, das leider nicht nach Lanzarote mit konnte (da es zu kurzfristig geliefert wurde) und von Ronny E. während unserer Abwesenheit in die Wohnung geliefert wurde. Endlich hab's ich auch - das neue Cannondale. Ende der kommenden Regenerationswoche wird es getestet *freu*

Mar 26
2008

Lanzarote: Tag 8 - Tag 12

geschrieben von Petra Österreicher in Trainingslager 2008

  Tag 8

Samstag - und schon wieder eine Woche vorrüber....

Heute ging's bei einer 4h Ausfahrt gemeinsam mit Günter und Marlies Richtung Puerto del Carmen. Üblicherweise sollte man nicht zu lange Pausen während der Ausfahrt einlegen, dieses Mal  aber einigten wir uns auf eine gemütliche Einheit mit Pause am Hafen von Puerto del Carmen und genehmigten uns einen Sandwich, Coke und Kaffee. Ein bisschen Urlaubsflair gehört auch dazu....

 

Tag 9

Wie der Sonntag auch sein sollte - ein richtiger Ruhetag.

Ein bißchen Pech hatte wir schon mit dem Wetter, denn genau heute war es bewölkt, wo wir uns doch endlich mal sonnen wollten.

Somit war mehr schlafen und gemütliches Herumlungern in der Jungle Bar angesagt, wo es gratis WLAN gibt. Die Kellner kennen schon die rot angezogene Gruppe, und wissen schon die Bestellungen. Die Jungle Bar, direkt an der Promenade mit Blick auf's Meer, bietet gute Musik, zum Teil Livemusik abends, und Fußballübertragungen nachmittags (vorallem für die Engländer). Mit dem Laptop kann man es sich hier wirklich gemütlich machen.

 
Jungle Jungle
 

Tag 10

Harter Wochenbeginn.

Zuerst hatten wir wieder Schwimmtest (wie schon letzte Woche). Mit den Schwimmzeiten war ich zufrieden.

Nachmittags hatten einige von uns ein Koppeltraining am Plan, 4x (30min Rad + 15min Laufen in unterschiedlichen Bereichen). Wir teilten es uns so ein, dass immer jemand auf die Räder aufpassen konnte. Es war die härteste Einheit überhaupt, und ich war wirklich froh als sie vorbei war.

KoppelKoppelKoppelKoppel
 

Tag 11

Das Schwimmen


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