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Kategorie >> Trainingslager 2008

Mar 31
2008

Lanzarote: die letzten Tage ....

geschrieben von Petra Österreicher in Trainingslager 2008

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  Wilkommen im Club der Kranken.... Es hatte mich doch noch erwischt. Ich dachte zuerst ich komme mit dem Schnupfen noch durch, aber abends kam dann leider das Fieber. Über 38° Fieber ist mühsam, Gott sei Dank hatte Günter noch Tabletten über (irgendwelche spanische Hämmer), die mein Fieber wieder runterdrückten.

Es hat mich total geärgert, dass ich auch noch diesen Virus aufgeschnappt habe, denn somit hab ich 3 Trainingstage verpasst. Ich pendelte also nur zwischen Hotelzimmer, Balkon, Internet Cafe und Restaurant.

 Ausblick

Sabine stellte mir noch die Fotos vom letzten Schwimmtraining zur Verfügung (danke!), damit ich diese betrachten konnte, statt die letzte Trainingseinheit zu absolvieren.

 

SchwimmtrainingSchwimmtraining  

Trotz dieses blöden Endes war es aber ein geniales Trainingslager. Die Stimmung in der Gruppe war hervorragend; sehr nett war es auch mit den 2 Pro's Norbert König und Manuel Wutscher. Noch dazu kommt Norbert ja aus Obergrafendorf, nicht unweit von meinem Heimatort Lilienfeld. Da muss man ja sein Fan werden..... :-)  (http://www.norbertkoenig.at/)

Wieder zurück in Wien konnte ich mich wenigstens auf mein neues Rad freuen, das leider nicht nach Lanzarote mit konnte (da es zu kurzfristig geliefert wurde) und von Ronny E. während unserer Abwesenheit in die Wohnung geliefert wurde. Endlich hab's ich auch - das neue Cannondale. Ende der kommenden Regenerationswoche wird es getestet *freu*

Mar 29
2008

Rückreise mit Pannen - wieder zu Hause!

geschrieben von Jeff Heusserer in Trainingslager 2008

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Nach wenigen Schlafstunden (die Gelse im Zimmer hab ich schlussendlich besiegt!) war der Morgen etwas hektisch. Letzte Dinge verpacken oder in den Radkartons verstauen, dann ab zum Frühstück. Die Schokopalatschinken musste ich stehen lassen, denn es war bereits 8:45. Der Gepäckträger, den wir reserviert hatten, wartet wahrscheinlich immer noch vor der verschlossenen Tür von Gü und Babsi, die ihr Gepäck vorher schon selber in die Hotelhalle transportierten. Danach wär unser Gepäck an der Reihe gewesen. Nach kurzem Hoffen, mussten wir die 2 jeweils knapp 30kg schweren Radkartons und das restliche Gepäck selber zum Bus bringen, der schon wartete. Je eine Schachtel links und rechts unter den Arm geklemmt ... ;)
Bei der Busfahrt zum Flughafen wurden die letzten Eindrücke von der Insel noch aufgesaugt und Erinnerungen an manche in den beiden Wochen unternommenen Radausfahrten wurden wach. Am Flughafen warten, einchecken, warten, warten, ... Abflug mit 45min Verspätung, Sitzplatz in der 2. Reihe. In der ersten Reihe 2 Familien mit Kleinkindern, die ca. 5 Stunden durchplärrten. 5 Stunden lang hatte ich auch die Hintern von den Klo-Geher(inne)n fast im Gesicht. Die Warteschlange vor der einzigen Toilette war tlw. bis zu 10 Personen lang, das einander vorbei Wurschteln der Erleichterten an den Hoffenden für mich ein Horror. Da hab ich wirklich die Arschkarte gezogen.
Nach zusätzlichen knapp 20min Warteschleife landeten wir unter dosendem Applaus der Pensionistengruppe am Flughafen Schwechat. Danach warten, Gepäck auf's Wagerl, warten auf die Radkartons, warten im Lost&Found-Schalter, da die Räder nach Barcelona geschickt wurden.
Das Warten auf die Pizza nach der Ankunft in Wien war dann schon nicht mehr so nervig ...

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Mar 28
2008

Der Kreis schließt sich

geschrieben von Jeff Heusserer in Trainingslager 2008

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Heute ist der letzte Tag des Trainingslagers auf Lanzarote. Morgen in der Früh steht bereits die Rückreise (um 9:00 Uhr Abfahrt Richtung Flughafen) am Programm. Die Koffer sind bereits tlw. gepackt. Diesen Tag hab ich mehr oder weniger sentimental verlebt. Jetzt sitzen Sabine, Fladi (wo ist Norbert?) das letzte mal in der Jungle Bar, wo wir schon fast wie Stammgäste begrüßt werden. Sentimental werde ich auch, weil sie da grad Dire Straits spielen und wir uns von unseren selber miterlebten (Jetzt ist Norbert da!) Live-Konzerten erzählen.
Mit dem heutigen Tag findet das Trainingslager für mich zu einem versöhnlichen Abschluß. Nach 2 Tagen Krankheit war ich heute 1:45h ganz gemütlich am Bike mit Marlies, Fladi, Günter, Manuel, Norbert und Philipp unterwegs. Das ist die selbe Tour wie am Anreisetag mit Gü. In El Golfo haben wir die Fettstoffwechsel-Einheit noch starke 30min ausgedehnt (von Wutschi kann man schon einiges lernen!). Nach der Rückkehr spazierten Sabine, Marlies, Günter und ich noch Richtung Jachthafen und fanden dort eine sehr gemütliche Cafeteria, wo wir am Nachmittag mit einigen Joghurt-Torten, Croissants, Crepes, und Kaffee mal kräftig nachtankten.
Den Rest des Tages verbrachte ich mit Abreisevorbereitungen. Räder zerlegen und verpacken ...

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Mar 27
2008

Doch ein Urlaub

geschrieben von Jeff Heusserer in Trainingslager 2008

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"Trainingslager ist kein Urlaub!" Diese Worte höre ich des öfteren von Kollegen oder Trainer! Das muss ich heute (leider) revidieren!
In der Früh hatte ich noch immer knapp 38° Fieber. Positiv war, dass ich wieder Appetit hatte und zum Frühstück wankte. Mit der 6h-Ausfahrt wird heute nichts! Lediglich mein Garmin-GPS wird mit Fladi nach Mirador unterwegs sein ...
Zumittag wurde es mir zu fad am Zimmer und ich adjustierte mich zu einem zweistündigen Spaziergang Richtung Papagayo-Strände. Unterwegs dorthin traf ich auf viel sehenswertes und so konnte ich auch einen touristischen Teil im Urlaub (ja jetzt leider nur mehr Urlaub) unterbringen.

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Mar 26
2008

Lanza - Woche2/Teil1

geschrieben von Ernst Fladnitzer in Trainingslager 2008

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  Der Beginn der zweiten Woche war bereits der Hammer!! Das idente Schwimmprogramm von letzter Woche, und ich musste viel härter schwimmen um annähernd ähnliche Zeiten zu schaffen. Zum Drüberstreuen am Nachmittag noch ein Koppeltraining, das es in sich hatte. 30min Rad - 15min Lauf, das ganze vier Mal und noch dazu zum Teil in sehr hohen Pulsbereichen.

Der Dienstag war dann abgesehen vom Schwimmen schon etwas relaxter. Am Nachmittag eine wirklich lockere  2-Stunden Einheit am Rad und dann noch passiv-koppeln mit Philipp und Manuel. Der Mittwoch war ein Fast-Ruhetag, am Nachmittag eine Stunde Laufen und anschliessend noch eine Laufanalayse mit Running Chief Coach Günter „the fish" Schiller.

Grundätzlich bin ich noch überhaupt nicht kränklich, was vor allem daran liegt, daß Schlafen noch immer die längste Einheit bei mir darstellt. So wie's aussieht werde ich diese Wertung wohl wieder für mich entscheiden, obwohl mir diesmal Babsi Rollinger mit ihren „Vormittagsschlaferln" ernsthafte Konkurrenz macht.

 

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